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Wie wirkt sich das „Internet der Dinge“ auf den Einzelhandel aus?

Gemeinsam mit Entscheidungsträgern führender Einzelhändler wie American Apparel, Asos, Benetton, Coop Italia, Dixons Carphone, Ocado, Waitrose und vielen weiteren wurde diese Frage 2016 nachgegangen. 

Dabei wurde festgestellt, dass sich Einzelhändler durch das Annehmen des IoT wandeln und zu erlebnisorientierten Händlern werden. Sie kombinieren das Online- und Vor-Ort-Erlebnis für die Kunden und verwandeln das Ladengeschäft dank Virtual Reality, Augmented Reality und Datenanalyse-Tools in einen Ort der Unterhaltung. 

In der Tat hat das Internet der Dinge bereits signifikante Auswirkungen auf die Einzelhandelsbranche – vom verbesserten In-Store Shopping-Erlebnis für Kunden bis hin zum rentableren, effizienteren und einzigartigeren Händler an sich. 

IoT bietet Einzelhändlern die Möglichkeit, beides zu verbinden, Dinge und Menschen. Das erlaubt ihnen einen viel größeren Einblick darauf, wer ihr Kunde wirklich ist, wie die einzelnen Produkte performen und zeigt neue Wege, sich mit Kunden, alte wie neue, zu befassen. 

Alternativ dazu können diese Technologien den Händlern dabei helfen, neue Produkte einzuführen oder die Ladengestaltung zu optimieren. Und obwohl sich das IoT im Einzelhandel noch im Anfangsstadium befindet, gibt es bereits einige wunderbare Fallstudien. 

Wir haben gesehen, dass American Apparel RFID Tags und Datenanalyse-Tools einsetzt, um ihr Bestandsmanagement zu verbessern. Der US Einzelhändler Kroger verwendet Sensoren in Containern, um Waren auf dem Transport zu überwachen und Tesco, John Lewis und andere führen smarte Technik ein – damit ist mobiles Zahlen nicht mehr nur beim Verlassen des Geschäfts möglich.

Walmart setzt bereits Robotertechnik für mehr Effizienz und Kundenservice ein, während Verpackungs- und Etikettierungsriese Avery Dennison IoT Sensoren für die Rückverfolgung von bis zu 10 Milliarden Artikeln nutzt.

Laut der „Global Shopper Survey“ von 2015 sind 96% der Einzelhändler bereit für den Einsatz von IoT Technologie – in der Hoffnung, dass dies ihre Kundenbeziehungen stärken wird. Ebenso hoffen sie auf einfachere Ermittlung des Lagerbestands und bessere Analyse der Kundendaten, ein Bereich, bei dem die meisten Einzelhändler zugeben zu scheitern.

Einige dieser Innovationen stammen natürlich von außerhalb der Branche und zwar von den Technologieriesen im Silicon Valley. Insbesondere der Dash Button von Amazon ist eines von vielen Geräten, die die Entscheidung wie, wann und wo wir Produkte kaufen völlig revolutionieren.

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